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Yakuza-Aussteigerin: Warum Japan und ihr Sohn ihr nicht verzeihen  | Weltspiegel

Yakuza-Aussteigerin: Warum Japan und ihr Sohn ihr nicht verzeihen | Weltspiegel

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एल्बम से Weltspiegel

विवरण

Mako Nishimura war die einzige bekannte Frau bei der Yakuza, der japanischen Mafia. In einer Welt, die von Männern dominiert wird, verkaufte sie jahrelang Drogen und vermittelte Frauen in die Prostitution. 2012 stieg sie aus und setzt sich heute für andere Yakuza-Aussteiger ein. Als Frau in der japanischen Mafia nutzte sie unter anderem Tätowierungen als sichtbares Zeichen, um sich Respekt und Anerkennung in der brutalen Männerwelt zu verschaffen. Als ihr Yakuza-Chef von ihr verlangte, sich selbst zu bestrafen, schnitt sie sich einen Finger ab. Sie hatte Drogen für den eigenen Konsum abgezweigt. Während sie ihre Position im organisierten Verbrechen festigte, vernachlässigte sie ihre Rolle als Mutter ihrer Söhne. Unser Japan-Korrespondent Ulrich Mendgen begleitet die Mafia-Aussteigerin in der Provinz Gifu, wo ehemalige Bandenmitglieder durch öffentliches Müllsammeln um gesellschaftliche Vergebung bitten. Transparenz: Wir haben den Captiontext nachträglich verändert. In einer ersten Fassung haben wir ihre Rolle bei der Yakuza nicht genau genug dargestellt. Dies haben wir nun präzisiert. Wenn euch das Video gefallen hat, lasst gerne ein Like da 👍 und abonniert den Kanal für mehr Reportagen weltweit. Der Film wurde 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert. Ihr findet uns auch: auf Instagram: https://www.instagram.com/weltspiegel/ auf TikTok: https://www.tiktok.com/@weltspiegel und auf Facebook: https://www.facebook.com/Weltspiegel #Japan #Mafia #Yakuza #Weltspiegel

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